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	<title>Kommentare zu: 13. Community Marketing – wenn dann richtig</title>
	<link>http://guerillamarketingbuch.com/2006/05/11/13-community-marketing-%e2%80%93-wenn-dann-richtig/</link>
	<description>Online, Mobile &#038; Crossmedia</description>
	<pubDate>Tue, 06 Jan 2009 05:54:25 +0000</pubDate>
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	<item>
		<title>Von: Felix</title>
		<link>http://guerillamarketingbuch.com/2006/05/11/13-community-marketing-%e2%80%93-wenn-dann-richtig/#comment-2379</link>
		<pubDate>Fri, 18 May 2007 09:44:03 +0000</pubDate>
		<guid>http://guerillamarketingbuch.com/2006/05/11/13-community-marketing-%e2%80%93-wenn-dann-richtig/#comment-2379</guid>
					<description>In der Quintessenz, dem Verbrauchermagazin des WDR&quot;, gab es einen Beitrag mit dem Titel &quot;Verbraucherportale im Internet&quot;. Dabei wurde unter anderem auch das Thema &quot;Schleichwerbung&quot; in Communities, Weblogs &amp;#38; Co. behandelt. Der Redakteur hat auch in unserem Buch gestöbert und einige Aussagen von mir im O-Ton eingebunden. Hier der Link:

http://www.wdr.de/radio/wdr2/quintessenz/376296.phtml</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In der Quintessenz, dem Verbrauchermagazin des WDR&#8221;, gab es einen Beitrag mit dem Titel &#8220;Verbraucherportale im Internet&#8221;. Dabei wurde unter anderem auch das Thema &#8220;Schleichwerbung&#8221; in Communities, Weblogs &amp; Co. behandelt. Der Redakteur hat auch in unserem Buch gestöbert und einige Aussagen von mir im O-Ton eingebunden. Hier der Link:</p>
<p><a href='http://www.wdr.de/radio/wdr2/quintessenz/376296.phtml' rel='nofollow'>http://www.wdr.de/radio/wdr2/quintessenz/376296.phtml</a>
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		<title>Von: Felix</title>
		<link>http://guerillamarketingbuch.com/2006/05/11/13-community-marketing-%e2%80%93-wenn-dann-richtig/#comment-661</link>
		<pubDate>Wed, 20 Dec 2006 12:14:58 +0000</pubDate>
		<guid>http://guerillamarketingbuch.com/2006/05/11/13-community-marketing-%e2%80%93-wenn-dann-richtig/#comment-661</guid>
					<description>Als kurzer Nachtrag zu meinem letzten Kommentar hier noch eine weitere &quot;kleine Geschichte&quot;, wie man Blogs besser nicht als Marketingtool einsetzen sollte: http://www.conceptbakery.com/cb-blog-de/2006/12/20/bullshit-marketing-ist-nicht-gleich-guerilla-marketing/

Dabei geht es um eine als &quot;unabhängiger Blog&quot; getarnte Website, die von Sony bzw. einer Marketing-Agentur zur Vermaktung der PlayStation Portable erstellt wurde. Wobei dieses unserer Meinung nach &quot;platte Vorgehen&quot; von &quot;misstrauischen Nutzern&quot; mit relativ simplen Mitteln enttarnt wurde. Die Folgen? Liegen wohl auf der Hand! Nicht umsonst erscheint bei dem Besuch besagter Website inzwischen bereits wieder eine leere Seite...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Als kurzer Nachtrag zu meinem letzten Kommentar hier noch eine weitere &#8220;kleine Geschichte&#8221;, wie man Blogs besser nicht als Marketingtool einsetzen sollte: <a href='http://www.conceptbakery.com/cb-blog-de/2006/12/20/bullshit-marketing-ist-nicht-gleich-guerilla-marketing/' rel='nofollow'>http://www.conceptbakery.com/cb-blog-de/2006/12/20/bullshit-marketing-ist-nicht-gleich-guerilla-marketing/</a></p>
<p>Dabei geht es um eine als &#8220;unabhängiger Blog&#8221; getarnte Website, die von Sony bzw. einer Marketing-Agentur zur Vermaktung der PlayStation Portable erstellt wurde. Wobei dieses unserer Meinung nach &#8220;platte Vorgehen&#8221; von &#8220;misstrauischen Nutzern&#8221; mit relativ simplen Mitteln enttarnt wurde. Die Folgen? Liegen wohl auf der Hand! Nicht umsonst erscheint bei dem Besuch besagter Website inzwischen bereits wieder eine leere Seite&#8230;
</p>
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		<title>Von: Felix</title>
		<link>http://guerillamarketingbuch.com/2006/05/11/13-community-marketing-%e2%80%93-wenn-dann-richtig/#comment-656</link>
		<pubDate>Tue, 19 Dec 2006 13:27:07 +0000</pubDate>
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					<description>Dieses Thema wurde unlängst auch von der Fachzeitschrift W&amp;#38;V aufgegriffen. In der Ausgabe Nr. 46 vom 16. November 2006 wurden die Risiken rund um Werbung in Weblogs in einem Beitrag mit dem Titel „Wild West Marketer“ geschildert. 

Hierbei wurde auch Bezug auf unser Buch genommen – leider nicht ganz in der Form, wie wir uns dies gewünscht hätten, da einige wichtige Elemente sowie unser Fazit von den Redakteuren scheinbar vollkommen außer Acht gelassen wurde. Aber nun gut... Nichts desto trotz möchten wir den Lesern unseres Buches einige Kernaussagen des W&amp;#38;V-Artikels nicht vorenthalten:

- Verdeckte Marketingbotschaften in Blogs sind zwar ein lukratives, aber auch gefährliches Unterfangen. Ein grauer Markt von Dienstleistern wächst und gedeiht. Wie in den „guten alten New Economy Zeiten“ erhalten vergleichbare Anbieter in den USA bereits Millionen Investments von Risikokapitalgebern.
- Bei Werbung in Blogs wird gewöhnlich versucht den Anschein einer unabhängigen Meinungsäußerung zu wecken. Bei einer zentralen Steuerung nennt man dies „Astroturfing“ (dieser Begriff wird unter folgender Adresse auch noch einmal eingehender bei Wikipedia erläutert: http://de.wikipedia.org/wiki/Astroturfing).
- Das Potenzial ist groß und verführerisch. Laut einer Umfrage des Marktforschungsinstituts Ipsos schenken rund ein Viertel der europäischen Nutzer den Kommentaren in Weblogs hohes Vertrauen. Dies gilt insbesondere für die kauflustigsten Internetsurfer, die monatlich mehr als 145,- Euro im Netz ausgeben. In der Studie heißt es, dass „Menschen den Beiträgen in Blogs fast schon so vertrauen wie in einer Zeitung.“
- Entsprechend groß ist die Empörung über Schleichwerbung. Wolfgang Lünenbürger-Reidenbach, Director Online Conversation bei der PR-Agentur Edelman, sagt: „Was immer man mit Blogs anstellen will, ein Unternehmen sollte immer mit offenen Karten spielen, sonst fliegt einem alles um die Ohren“. Dieses Jahr wurden zwei „Undercover Blogger“ der Agentur Edelman enttarnt, die für Wal-Mart „unterwegs waren“. Der Schaden für den Dienstleister als auch Wal-Mart war dabei enorm. 
- Laut dem Medienanwalt Christian Frank von TaylorWessing haftet der Image-Schaden am Unternehmen bzw. dem Medienanbieter, nicht jedoch an der Agentur. Selbstverständlich können Blogbetreiber als Medienanbieter auf Unterlassung in Anspruch genommen werden – auch für Inhalte, die sie selbst gar nicht in ihren Blog eingestellt haben, wie z.B. Kommentare zu den einzelnen Beiträgen.
- Patrick Breitenbach, Gründer von Werbeblogger.de und Berater der Werbeagentur Buena La Vista setzt auf „saubere Blog-Vermarktung“. Dabei sieht er die Chance werbliche Penetration zu verringern und Angebot und Nachfrage besser miteinander zu verbinden.
- Unternehmen müssen im Web 2.0-Zeitalter lernen, dass die gewünschte Kontrolle über die Werte eine Marke nicht mehr ausschließlich von den Unternehmen erfolgt, sondern Internetnutzer verstärkt zu Mitinhabern einer Marke werden.
- Das Fazit des W&amp;#38;V Artikels lautet ungefähr wie folgt: „Blogs sind auch interessengeleitet und nicht der reine unverzerrte Spiegel einer besseren, weil authentischeren, Web 2.0-Gesellschaft.“

Unsere Meinung bzw. unser Fazit: Steckt beides bereits weiter oben in dem Kapitel zu diesem Thema;-) Wobei wir insbesondere noch einmal auf die erforderliche kritische Betrachtungsweise der Verbraucher hinweisen möchten. Denn nicht alles was glänzt ist Gold! Warum sollte dies also in Weblogs anders sein?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dieses Thema wurde unlängst auch von der Fachzeitschrift W&amp;V aufgegriffen. In der Ausgabe Nr. 46 vom 16. November 2006 wurden die Risiken rund um Werbung in Weblogs in einem Beitrag mit dem Titel „Wild West Marketer“ geschildert. </p>
<p>Hierbei wurde auch Bezug auf unser Buch genommen – leider nicht ganz in der Form, wie wir uns dies gewünscht hätten, da einige wichtige Elemente sowie unser Fazit von den Redakteuren scheinbar vollkommen außer Acht gelassen wurde. Aber nun gut&#8230; Nichts desto trotz möchten wir den Lesern unseres Buches einige Kernaussagen des W&amp;V-Artikels nicht vorenthalten:</p>
<p>- Verdeckte Marketingbotschaften in Blogs sind zwar ein lukratives, aber auch gefährliches Unterfangen. Ein grauer Markt von Dienstleistern wächst und gedeiht. Wie in den „guten alten New Economy Zeiten“ erhalten vergleichbare Anbieter in den USA bereits Millionen Investments von Risikokapitalgebern.<br />
- Bei Werbung in Blogs wird gewöhnlich versucht den Anschein einer unabhängigen Meinungsäußerung zu wecken. Bei einer zentralen Steuerung nennt man dies „Astroturfing“ (dieser Begriff wird unter folgender Adresse auch noch einmal eingehender bei Wikipedia erläutert: <a href='http://de.wikipedia.org/wiki/Astroturfing' rel='nofollow'>http://de.wikipedia.org/wiki/Astroturfing</a>).<br />
- Das Potenzial ist groß und verführerisch. Laut einer Umfrage des Marktforschungsinstituts Ipsos schenken rund ein Viertel der europäischen Nutzer den Kommentaren in Weblogs hohes Vertrauen. Dies gilt insbesondere für die kauflustigsten Internetsurfer, die monatlich mehr als 145,- Euro im Netz ausgeben. In der Studie heißt es, dass „Menschen den Beiträgen in Blogs fast schon so vertrauen wie in einer Zeitung.“<br />
- Entsprechend groß ist die Empörung über Schleichwerbung. Wolfgang Lünenbürger-Reidenbach, Director Online Conversation bei der PR-Agentur Edelman, sagt: „Was immer man mit Blogs anstellen will, ein Unternehmen sollte immer mit offenen Karten spielen, sonst fliegt einem alles um die Ohren“. Dieses Jahr wurden zwei „Undercover Blogger“ der Agentur Edelman enttarnt, die für Wal-Mart „unterwegs waren“. Der Schaden für den Dienstleister als auch Wal-Mart war dabei enorm.<br />
- Laut dem Medienanwalt Christian Frank von TaylorWessing haftet der Image-Schaden am Unternehmen bzw. dem Medienanbieter, nicht jedoch an der Agentur. Selbstverständlich können Blogbetreiber als Medienanbieter auf Unterlassung in Anspruch genommen werden – auch für Inhalte, die sie selbst gar nicht in ihren Blog eingestellt haben, wie z.B. Kommentare zu den einzelnen Beiträgen.<br />
- Patrick Breitenbach, Gründer von Werbeblogger.de und Berater der Werbeagentur Buena La Vista setzt auf „saubere Blog-Vermarktung“. Dabei sieht er die Chance werbliche Penetration zu verringern und Angebot und Nachfrage besser miteinander zu verbinden.<br />
- Unternehmen müssen im Web 2.0-Zeitalter lernen, dass die gewünschte Kontrolle über die Werte eine Marke nicht mehr ausschließlich von den Unternehmen erfolgt, sondern Internetnutzer verstärkt zu Mitinhabern einer Marke werden.<br />
- Das Fazit des W&amp;V Artikels lautet ungefähr wie folgt: „Blogs sind auch interessengeleitet und nicht der reine unverzerrte Spiegel einer besseren, weil authentischeren, Web 2.0-Gesellschaft.“</p>
<p>Unsere Meinung bzw. unser Fazit: Steckt beides bereits weiter oben in dem Kapitel zu diesem Thema;-) Wobei wir insbesondere noch einmal auf die erforderliche kritische Betrachtungsweise der Verbraucher hinweisen möchten. Denn nicht alles was glänzt ist Gold! Warum sollte dies also in Weblogs anders sein?
</p>
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