<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><!-- generator="wordpress/2.0.2" -->
<rss version="2.0" 
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
<channel>
	<title>Kommentare zu: Vorwort – dürfen Sie dieses Buch überhaupt lesen?</title>
	<link>http://guerillamarketingbuch.com/2006/05/11/vorwort-%e2%80%93-durfen-sie-dieses-buch-uberhaupt-lesen/</link>
	<description>Online, Mobile &#038; Crossmedia</description>
	<pubDate>Fri, 21 Nov 2008 14:11:10 +0000</pubDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.0.2</generator>

	<item>
		<title>Von: Wersebe</title>
		<link>http://guerillamarketingbuch.com/2006/05/11/vorwort-%e2%80%93-durfen-sie-dieses-buch-uberhaupt-lesen/#comment-481</link>
		<pubDate>Wed, 18 Oct 2006 14:22:12 +0000</pubDate>
		<guid>http://guerillamarketingbuch.com/2006/05/11/vorwort-%e2%80%93-durfen-sie-dieses-buch-uberhaupt-lesen/#comment-481</guid>
					<description>Hi,
es klingt ziemlich bekloppt, wenn immer wieder vom &quot;Teilen von Wissen&quot; etc. die Rede ist. Da denkt man zunächst an Kernspaltung und erst im zweiten Anlauf an das &quot;Mit-teilen&quot; von Wissen. Zuviele Kniefälle vor Anglizismen wirken lächerlich: to share one's knowledge ist im Englischen korrekt, wirkt im Deutschen wörtlich übersetzt aber aufgesetzt, gestelzt. Wissen mitteilen, Wissen weitergeben etc. klingt da weniger irritierend.
Wersebe</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hi,<br />
es klingt ziemlich bekloppt, wenn immer wieder vom &#8220;Teilen von Wissen&#8221; etc. die Rede ist. Da denkt man zunächst an Kernspaltung und erst im zweiten Anlauf an das &#8220;Mit-teilen&#8221; von Wissen. Zuviele Kniefälle vor Anglizismen wirken lächerlich: to share one&#8217;s knowledge ist im Englischen korrekt, wirkt im Deutschen wörtlich übersetzt aber aufgesetzt, gestelzt. Wissen mitteilen, Wissen weitergeben etc. klingt da weniger irritierend.<br />
Wersebe
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>Von: Hans Kolpak</title>
		<link>http://guerillamarketingbuch.com/2006/05/11/vorwort-%e2%80%93-durfen-sie-dieses-buch-uberhaupt-lesen/#comment-27</link>
		<pubDate>Thu, 18 May 2006 12:35:54 +0000</pubDate>
		<guid>http://guerillamarketingbuch.com/2006/05/11/vorwort-%e2%80%93-durfen-sie-dieses-buch-uberhaupt-lesen/#comment-27</guid>
					<description>Ein Mensch,
der schon sehr viele Gewohnheiten hat,
ist nicht mehr so kreativ. ...
Und deshalb wird er wieder &quot;abgeschafft&quot; -
er stirbt.

Hans-Peter Dürr
deutscher Physiker



Manchmal frage ich mich, was bequemer UND reizvoller für mich ist: Ein geregeltes und fremdbestimmtes Bürokraten-Dasein in einem Konzern mit festem Einkommen oder eine selbst geregelte und selbstbestimmte freiberufliche und selbständige Beschäftigung bei unregelmäßigem Einkommen.

Ohne Zweifel bin ich jetzt stärker gefordert und spüre Zwänge unmittelbarer bei gleichzeitig höherer Verantwortung für mich, die Gesellschaft und die Umwelt. Statt mit 65 zum Ruhestand gezwungen zu sein, bin ich frei, bis an mein Lebensende kreativ zu denken und zu handeln, um &quot;an der Bewältigung der Probleme zu arbeiten, die uns und damit unsere natürliche Umwelt bedrohen&quot;.

Das ist nämlich Ziel der Initiative &quot;Global Challenges Network&quot;, einer Organisation, die ein Netz aus Projekten und Gruppen knüpft, die konstruktiv und gemeinsam zum Nutzen der Menschheit wirken. Hans-Peter Dürr gründete sie am 27. Januar 1987 in Starnberg.

Ich bin mir bewußt, daß mein bewegtes und unruhiges Leben für meine Geschiedene die Hölle war. Deswegen passen meine jetzige Frau und ich auch so gut zusammen, weil uns diese Eigenart verbindet.

Eben trudelt folgende E-Mail bei mir ein, aus der ich gerne zitiere: &quot;Ich bin ganz, ganz tot, in 4 Wochen&quot; - Bettel- und Brandbriefe berühmter Schriftsteller Herausgegeben von Birgit Vanderbeke, 212 Seiten, 12,80 EUR. Hier mehr: http://www.autorenhaus-verlag.de

&quot;Armut und Not haben Autoren selten daran gehindert, gut und pointiert zu schreiben. Im Gegenteil, wo es ums Überleben geht, sind sie hellwach und bei der Sache, da setzen sie alle ihre rhetorischen und literarischen Künste ein. Daher sind die meisten dieser Briefe sprühend und fesselnd, einige erschütternd. Es fällt auf, dass zahlreiche Autoren sich auch in der Not nicht ganz ernst nahmen und ihre schlimme Lage mit Witz und Ironie schilderten&quot;, schreibt das Hamburger Sonntagsblatt. Zitatende

Auch das ist Situationskomik.

Hans Kolpak
&lt;b&gt;Biß der Woche&lt;/b&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Mensch,<br />
der schon sehr viele Gewohnheiten hat,<br />
ist nicht mehr so kreativ. &#8230;<br />
Und deshalb wird er wieder &#8220;abgeschafft&#8221; -<br />
er stirbt.</p>
<p>Hans-Peter Dürr<br />
deutscher Physiker</p>
<p>Manchmal frage ich mich, was bequemer UND reizvoller für mich ist: Ein geregeltes und fremdbestimmtes Bürokraten-Dasein in einem Konzern mit festem Einkommen oder eine selbst geregelte und selbstbestimmte freiberufliche und selbständige Beschäftigung bei unregelmäßigem Einkommen.</p>
<p>Ohne Zweifel bin ich jetzt stärker gefordert und spüre Zwänge unmittelbarer bei gleichzeitig höherer Verantwortung für mich, die Gesellschaft und die Umwelt. Statt mit 65 zum Ruhestand gezwungen zu sein, bin ich frei, bis an mein Lebensende kreativ zu denken und zu handeln, um &#8220;an der Bewältigung der Probleme zu arbeiten, die uns und damit unsere natürliche Umwelt bedrohen&#8221;.</p>
<p>Das ist nämlich Ziel der Initiative &#8220;Global Challenges Network&#8221;, einer Organisation, die ein Netz aus Projekten und Gruppen knüpft, die konstruktiv und gemeinsam zum Nutzen der Menschheit wirken. Hans-Peter Dürr gründete sie am 27. Januar 1987 in Starnberg.</p>
<p>Ich bin mir bewußt, daß mein bewegtes und unruhiges Leben für meine Geschiedene die Hölle war. Deswegen passen meine jetzige Frau und ich auch so gut zusammen, weil uns diese Eigenart verbindet.</p>
<p>Eben trudelt folgende E-Mail bei mir ein, aus der ich gerne zitiere: &#8220;Ich bin ganz, ganz tot, in 4 Wochen&#8221; - Bettel- und Brandbriefe berühmter Schriftsteller Herausgegeben von Birgit Vanderbeke, 212 Seiten, 12,80 EUR. Hier mehr: <a href='http://www.autorenhaus-verlag.de' rel='nofollow'>http://www.autorenhaus-verlag.de</a></p>
<p>&#8220;Armut und Not haben Autoren selten daran gehindert, gut und pointiert zu schreiben. Im Gegenteil, wo es ums Überleben geht, sind sie hellwach und bei der Sache, da setzen sie alle ihre rhetorischen und literarischen Künste ein. Daher sind die meisten dieser Briefe sprühend und fesselnd, einige erschütternd. Es fällt auf, dass zahlreiche Autoren sich auch in der Not nicht ganz ernst nahmen und ihre schlimme Lage mit Witz und Ironie schilderten&#8221;, schreibt das Hamburger Sonntagsblatt. Zitatende</p>
<p>Auch das ist Situationskomik.</p>
<p>Hans Kolpak<br />
<b>Biß der Woche</b>
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
</channel>
</rss>
